Basteln im Wintersemester 2026/27

Wir treffen uns innerhalb des Semesters jeden Donnerstag ab 18:30 Uhr

Falls du Lust hast mit dabei zu sein, komm doch einfach vorbei oder kontaktiere uns gern via Social Media.

Außerdem könnt ihr euch im Rahmen der Erst-Semester-Einführungswoche zum Betonieren bei uns vorbei kommen. Alle Infos dazu findet ihr hier:

https://tu-dresden.de/bu/bauingenieurwesen/fsr/ese

 

Stand: 24.07.2026

 


 

Das Betonboot Team der TU Dresden

Das Betonbootteam der TU Dresden ist eine anerkannte Hochschulgruppe, die Studierenden aller Fakultäten offensteht. Rund 15 Studierende verschiedener Studiengänge engagieren sich hier in ihrer Freizeit und bringen dabei unterschiedliche fachliche Kenntnisse und Perspektiven in die gemeinsame Arbeit ein.

Um auf nationaler und internationaler Ebene an Betonkanu-Regatten teilzunehmen, entwickeln und bauen wir Boote aus Beton. Von der ersten Konzeption über die konstruktive und technologische Detailplanung bis hin zur praktischen Umsetzung erfolgen sämtliche Arbeitsschritte vollständig in studentischer Eigenleistung.

Die Betonkanu-Regatten bieten uns die Gelegenheit, andere Teams aus dem In- und Ausland zu treffen, konstruktive und technologische Erfahrungen auszutauschen, voneinander zu lernen und neue Kontakte zu knüpfen. Gleichzeitig verbinden die Regatten die technische und wissenschaftliche Arbeit mit dem gemeinsamen sportlichen Wettbewerb.

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Baustoff Beton und insbesondere die Frage, wie sich mit diesem auch ungewöhnliche, leichte und anspruchsvolle Formen und Konstruktionen realisieren lassen. Durch die enge Anbindung an das Baustofflabor der TU Dresden können aktuelle Forschungsergebnisse aufgegriffen, neue Materialien erprobt und innovative Herstellungsverfahren unmittelbar in unseren Projekten angewendet werden. Dadurch erhalten wir die Möglichkeit, über die Inhalte des Studiums hinaus eigene Ideen zu entwickeln, praktisch umzusetzen und deren Funktionsfähigkeit zu erproben. Die eigenständige wissenschaftliche und praktische Auseinandersetzung der Studierenden mit dem Baustoff steht dabei im Mittelpunkt.

Das Betonbootteam besteht seit 1996 an der TU Dresden und blickt damit inzwischen auf eine 30-jährige Geschichte zurück. Seit seiner Gründung hat das Team durchgehend an den Deutschen Betonkanu-Regatten sowie an zahlreichen internationalen Wettbewerben teilgenommen. Über die Jahre konnten wir umfangreiche Erfahrungen sammeln und zahlreiche unterschiedliche schwimmende Gefährte entwickeln und bauen. Dazu gehört auch ein U-Boot aus Beton, das vom Betonbootteam konstruiert und gefertigt wurde und heute im Tauchcenter Steina zu sehen ist.

 

Wir freuen uns als Team immer über kreativen Nachwuchs. Die wöchentlichen Treffen des Teams zum "Basteln" finden in der Georg-Schumann-Straße 7 (VMB/E44) statt.

 

Social Media:

 

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Exkursion ins Wasserbaulabor

Kurz vor Weihnachten 2025 haben wir eine Führung durch das Hubert-Engels-Labor des Instituts für Wasserbau und technische Hydromechanik (IWD) bekommen und dabei viele spannende und interessante Einblicke erhalten.

Besichtigt haben wir die neuen Lehrlaborräume im Beyer-Bau und die Wasserbauhalle auf dem Campus-Gelände. Der Beyer-Bau wurde über die letzten Jahre hinweg aufwändig saniert und bietet den Studierenden der Technischen Universität Dresden viele Räumlichkeiten. Das Lehrlabor beherbergt verschiedene Rinnen mit Überfällen und stehender Welle, einen Wasserspeicher im Keller und verschiedene Turbinen, welche unsere Maschinenbauer sehr gefreut haben.

Neues haben wir auch gelernt, nämlich: eine Steckdosensäule heißt offiziell "Elektrant".

Die große Wasserbauhalle mit 1300 m² Versuchsfläche bietet Platz für größere Versuche. Hier ist derzeit ein maßstabsgetreues Modell einer Hochwasserentlastungsanlage (HWE) aufgebaut. Parallel können Versuche in einem Wellenkanal, einer Geschieberinne und einem Fischkanal durchgeführt werden. Damit bietet die Wasserbauhalle eine Vielzahl an möglichen Forschungsfeldern, von Großversuchsständen bis zu ethohydraulischen Versuchen.

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Dr.-ing. Helbig, den wissenschaftlichen Leiter des Hubert-Engels-Labors, der sich für uns die Zeit genommen hat. Wir haben die sehr interessante Führung genossen.